Ein paar Worte zu ... Veronica Roth "Die Bestimmung"

 

Bevor Euch Ben mit einer neuen Rezension versorgt, möchte ich mich bei Euch nur noch einmal für Eure Treue danken! Wenn man sich als Blogger in eine Art Zwangspause begibt, geht man auch immer das Risiko ein, Leser zu verlieren. Aber wir haben es bald geschafft und in der folgenden Woche kommt auch noch die Statistik für den Lesemonat Juli 2014

Für Außerbloggerisches könnt ihr sowohl mich als auch Ben bei Instagram finden, goodreads haben wir auch und über ein Gefällt mir auf Facebook würde ich mich riesig freuen, denn dort sind wir schon über 100 (whoop!). 


So, nun soll es aber um die Rezension gehen. Haltet die Ohren steif, besitos :-*

Hallo liebe Buchfreunde da draußen, ich freue mich, euch heute wieder eine Rezension vorstellen zu dürfen. Anders als beim letzte Mal geht es heute übergreifend um eine Trilogie und zwar Die Bestimmung von Veronica Roth. Vorneweg möchte ich euch sagen, dass ich versuchen werde, keine direkte Handlungen, Ereignisse oder  Situationen zu spoilern, sodass euch der Spaß und die Spannung beim Lesen der Trilogie erhalten bleibt. Da sich meine Rezension aber auf die gesamte Trilogie bezieht, wird es automatisch zu einem Blick in Teil 2 sowie 3 geben. Jedoch versuche ich, das Ganze so oberflächlich wie möglich zu halten.


Worum geht es?


Die sechzehnjährige Beatrice Prior lebt in einer Welt, gezeichnet von unterschiedlichen Gesellschaften. So gibt es insgesamt fünf Fraktionen: Altruan die Selbstlosen. Candor die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Ferox – die Furchtlosen. Beatrice selbst gehört den Altruan an und sie muss, wie jeder andere Sechzehnjährige auch, einen Eignungstest absolvieren, um herauszufinden, für welche Fraktion sie am besten bestimmt ist. Und genau dies läuft bei Beatrice nicht nach dem normalen Schemata. Sie ist nicht eindeutig zuzuordnen, sie ist eine Unbestimmte. Und so verlässt sie am Tag der Wahl ihre alte Fraktion und schließt sich den Ferox an, bei denen sie Four/Tobias kennenlernt. Doch Beatrice, fortan Tris genannt, wird Mittelpunkt eines Konflikts, der weitreichender ist, als gedacht. Es wird Krieg    geben. 


Meine Meinung


Automatisch fallen meine Gedanken, bei einer Dystopie wie Die Bestimmung, auf Die Tribute von Panem von Suzanne Collins, der großen Dystopie schlechthin. Somit fällt auch ein Vergleich dieser zwei Werke an. Meiner Meinung nach, muss sich Veronica Roth keineswegs verstecken oder hinten anstellen. Die Bestimmung ist in meinen Augen genauso gelungen wie Die Tribute von Panem. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Die Autorin schafft es hier, im dritten Band, ungeahnte Ausmaße aufzuzeigen und Ereignisse geschehen zu lassen, die von viel Mut zeigen. Die Autorin bringt es Zustande, die Thematik des Buches, auf  eine höhere Ebene zu stellen. Es findet vom ersten Band an eine Entwicklung statt, die den Leser nicht ahnen lässt, auf welche Reise er sich begibt und was ihn an dessen Ende erwarten wird.


Durchgehend, wurde jeder Band von mir mit 5 Sternen bewertet. Zunächst war ich beim Dritten etwas skeptisch, da die Autorin hier, ohne zunächst ersichtlichen Grund, anfängt, abwechselnd aus Tris’ und Tobias’ Sicht zu schreiben. Dies hätte eigentlich einen Stern Abzug von mir gegeben. Liest man jedoch das Ende, so versteht man, warum die Autorin fast schon dazu gezwungen war, diesen Schritt zu tun.


Somit ist Die Bestimmung in meinen Augen eine absolut lohnenswerte Trilogie, die man auf jeden Fall lesen kann. Und nun seid ihr wieder gefragt! 

Habt ihr die Trilogie gelesen oder habt ihr dies noch vor?  
Was haltet ihr vom Ende der Trilogie? 
Schreibt es in die Kommentare, damit wir darüber sprechen können. 

Kommentare

  1. Ich mochte Divergent, Insurgent und Allegiant auch sehr, sehr gern. Ich war beim letzten Teil ebenfalls erst skeptisch, aber hab dann 5 Sterne vergeben. Fand die Wendung auch mutig.

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  2. Hallo liebe Wiebke,

    entschuldige, dass ich erst jetzt auf deinen Kommentar antworte. Ich war die letzten Tage zum einen auf einem Seminar, zum anderen hatte ich auch noch anderes um die Ohren.

    Es freut mich, dass dir die Trilogie auch gefallen hat. Ich stimme dir voll und ganz zu, dass die Wendung am Ende viel Mut erweist.
    Danke für deinen Kommentar, hat mich sehr gefreut. =)
    Ben

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  3. Hallo :-)
    Gelesen habe ich sie auch, nur hat sie mir leider nicht so gefallen, besonders Band 3 fand ich schlimm, nicht wegen dem Ende, wie viele andere, sondern eher so allgemein, mir fehlte total die Spannung und auf die " Erklärung" wurde für mich zu viel wert gelegt.
    Liebe Grüße
    Tanja

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    1. Hallo liebe Tanja,

      ich gebe dir persönlich in allen Punkten recht! Ich fand ja, dass die Story ab Band 2 extrem abgefallen ist, Band 3 war für mich minimal besser, aber der große Knall blieb irgendwie unerhöhrt.

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und ganz liebe Grüße an dich,
      maaraavillosa <3

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