Lesemonat September

Und wieder ist ein Monat an uns vorbei gezogen. Die Temperaturen sinken auch mehr und mehr und man merkt: Es ist Herbst! In nichtmal drei Monaten haben wir schon wieder Weihnachten... Aber gerade diese, für mich eher ungemütliche (ich bin eindeutig ein Sommerkind), Zeit  läd dann nochmal ein bisschen mehr zum Lesen ein, daher nun auch zu meinem Lesemonat September! 

Der September war gerade was die Genres angeht wirklich kunterbunt gemischt. Ich habe vier Bücher weggeschmökert, das waren insgesamt 1719 Seiten, durchschnittlich habe ich also 57 Seiten am Tag gelesen. Für mich eine relativ gute Bilanz.


Ein bisschen Thriller, ein bisschen Teenie, ein bisschen Chick-Lit und eine etwas anspruchsvollere Dystopie haben sich diesen Monat bei mir eingeschlichen. Mein absolutes Monatshighlight war aber: 


Zwar habe ich dem Buch selbst nur 4 (/5) Sterne gegeben, allerdings war ich im September bei der Lesung von Kerstin Gier zu ihrem Buch "Silber". Zudem muss ich nochmal sagen, dass ich vorher noch keine Bücher von Kerstin Gier gelesen habe, aber die Autorin selbst ist so erfrischend und witzig, dass mich nicht nur das Buch, sondern auch sie selbst durch ihre Lesung von ihr überzeugt hat und ich sicherlich noch einiges mehr von ihr lesen werde.

Auch wenn nicht ganz so spannend wie die Vorgänger hat auch Max Bentow hat mit "Die Totentänzerin" einen guten Psychothriller abgeliefert. Juli Rautenberg konnte ebenso mit ihrem Roman "Zwölf Monate, Siebzehn Kerl und ein Happy End" überzeugen. 

Der schwerste Schinken hat gleichzeitig im September auch die Höchstvergabe mit 5 Sternen bekommen, nämlich "Der Wolkenatlas" von David Mitchell. Eine super gesellschaftskritische Dystopie, schwer aber dennoch spannend. Ich weiß, dass Film und Buch eigentlich nicht miteinander verglichen werden sollen, aber nur so viel: Der Film greift unglaublich viel aus dem Buch auf und ist demnach sehenswert, auch wenn ich persönlich finde, dass gerade das gesellschaftskritische im Film ein bisschen verloren ging. Wer ein bisschen Zeit und Muße hat, sollte "Der Wolkenatlas" wirklich mal lesen.

Im Oktober will ich noch ein wenig meinen SUB abbauen. Außerdem will ich den Hörbüchern nochmal eine Chance geben und habe mir hierzu von Khaled Hosseini "Traumsammler" aus der Bibliothek ausgeliehen, sowie Gillian Flynn "Gone Girl". Dann wartet noch der neue Roman "Joyland" von Stpehen King auf mich, sowie "Für jede Lösung ein Problem" von Kerstin Gier. Mal schauen, was ich im Oktober schaffen kann. 

Was wollt ihr im Oktober lesen? Habt ihr ein paar Highlights?

(Und wie der ein oder andere bemerkt hat, habe ich mich bei dem Design des Eintrags ein wenig an anderen Buchbloggern orientiert und finde diesen Aufbau bisher am schönsten!)

Die Buchcover entstammen nicht meinen Kamerakünsten!


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