Blogparade - Wie sieht deine Blogger-Routine aus?

Einen wunderschönen guten Tag ihr Lieben! 
Ich hatte vor einiger Zeit mal einen ähnlichen Beitrag zum Thema Blogger-Routine begonnen, diesen aber wieder verworfen, als ich gesehen habe, dass momentan (um genau zu sein: noch bis morgen!) eine Blogparade genau zu dieser Thematik am Laufen ist. Der liebe Sebastian von ithelps ruft dazu auf, dass wir Blogger doch mal zeigen, wie unser Blogger-Alltag aussieht. Und da ich sowieso hin und wieder mal die Frage gestellt bekomme, wie ich es schaffe trotz Uni- und Schulalltag (was es mit der Schule auf sich hat, erzähle ich euch auch nochmal in meinem Monatsrückblick) so viel Zeit in den Blog zu investieren, kommt diese Blogparade doch gerade wie gerufen, oder? 
1. Zeig deinen Arbeitsplatz/Equipment
Die Grundvorraussetzungen: Das ist mein Arbeitsplatz. Neben Unikram und Unterrichtsvorbereitung passiert hier zum Blog einfach alles. Ich kann meine Blogeinträge von keinem anderen Platz aus schreiben, beziehungsweise kann ich generell nichts woanders schreiben, hier fließt das Wort am Besten. Prinzipiell versuche ich darauf zu achten, dass mein Schreibtisch nicht zu unordentlich ist. Zu diesem Zweck habe ich mir auch diese Holzablage gekauft, damit die Zettelwirtschaft mal aufhört. Außerdem habe ich hier die Möglichkeit Post-Its ranzukleben. Ein aufgeräumter, wenn möglich fast leergefegter Schreibtisch ist sowieso etwas, was ich jedem empfehlen kann - auch wenn er kein Schreiberling ist! Hausaufgaben und schriftliche Arbeiten lassen sich so sehr viel besser erledigen, glaubt es mir. Denn Chaos im Kopf ist die eine Sache, aber Chaos auf dem Schreibtisch erschwert es nur noch ungemein. 

Ein anderer wesentlicher Bestandteil meiner Blogeinträge sind Bilder. Ich glaube, es gibt so gut wie keinen Blogeintrag der nicht in irgendeiner Weise bebildert ist. Daher benötige ich neben meinem Schreibtisch und meinem Laptop auch meine Kameras. Die meisten Bilder entstehen mit meiner Nikon D3200. Letztes Jahr habe ich mir aber nochmal eine digitale Kompaktkamera gekauft, weil es manchmal doch ganz schön müßig ist, immer mit einer schweren DSLR rumzurennen und auf so manchen Veranstaltungen ist sie auch einfach zu unhandlich. Meine Wahl viel auf die Nikon Coolpix S6400, ein kleines Technik-Wunder. Mit ihr sind zum Beispiel auch die Bilder zur Stefan Schwarz-Lesung entstanden. Es ist also nicht zwingend notwendig, dass Du dir eine teure DSLR zulegst. Wenn du die Funktionen deiner Kompaktkamera kennst und sie anzuwenden weißt, kannst du auch hiermit spitzenmäßige Bilder machen!
  
 2. Wann schreibst du wie deine Blog-Artikel? Wie organisierst Du dich? 
Wer diesen Blog auf Facebook verfolgt weiß, dass ich dort im Banner festgelegt habe, dass meine Blogbeiträge Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag veröffentlicht werden. Und diese Termine habe ich bisher auch immer eingehalten. Momentan ist es sogar so, dass ich weitaus mehr Post-Frequenzen habe, da vor allem im März, aber auch jetzt im April unfassbar viel los war/ist, was sich zu erzählen lohnt. Daher kann es auch schonmal vorkommen, dass ich an den anderen drei freie Tagen auch mal einen Post online stelle - wie heut zum Beispiel. 
Dazu braucht es aber ungemein viel Routine und gutes Planungsvermögen, denn ich schreibe so einen Blogpost nicht mal eben in 10 Minuten. Zwar kann ich für mich sagen, dass sich mein Schreibprozess, eben durch das ständige Schreiben, weitaus verbessert und auch verkürzt hat, aber bei Rezensionen sitze ich stets eine Stunde am Lappie. Das liegt vor allem daran, dass ich mit meinen eigenen Rezensionen noch nicht ganz zufrieden bin. Einige haben es vielleicht schon bemerkt, dass ich momentan mit Buchzitierungen rumhantiere. Aber das macht eben auch die Routine aus: der Wille, etwas Gutes abzuliefern. 
Deshalb plane ich meine Blogeinträge seit gut einem Jahr durch. An jedem Monatsanfang hole ich mein Heft hervor und schaue mir die Statistiken des letzten Monats an. Eine feste Institution ist es, monatlich mein Mediakit zu aktualisieren - das ist übrigens auch für euch jederzeit frei zugänglich. Außerdem werden Emails aus- und umsortiert sowie Verlagskram erledigt. Wenn diese Arbeit getan ist, überlege ich mir, was ich im kommenden Monat schreiben möchte, welche Ideen ich habe, worüber ich in jedem Fall berichten will (heute gehe ich zum Beispiel zum Highslammer, dazu kommt dann morgen ein Post online!). Das schreibe ich mir dann alles auf, sowie die festen Projekte, an denen ich immer teilnehme (Gemeinsam lesen). Und das ist eigentlich auch schon der ganze Orga-Zauber. Wöchentlich hake ich dann alles ab, was erledigt ist. MoinYaminah hat mal ein Video über ihre YouTube-Orga gemacht, in dem sie mit Ladebalken gearbeitet hat. Wer es also noch visualisierter braucht, der kann sich ja gerna mal ihr Video hier ansehen. Maria von redwinecolouredlips arbeitet mit Kästchen, die für den jeweiligen Blogpost abzuhaken sind. Ich persönlich hake einfach den Blogartikel ab, wenn er wirklich komplett fertig ist (Bilder, Text, Verlinkungen). Wie du es machst, ist ganz allein dir überlassen, aber ich kann für mich sagen, dass es mir in meiner Orga definitiv hilft, für den Blog To-Do's zu schreiben. 

Und wenn ich mal ganz kirrig im Kopf bin, dann pinne ich mir halt noch zusätzlich Post-Its an meine Ablage, aber da reicht auch meist eine allgemeine Notiz. In meinen Kalender schreibe ich eigentlich gar nichts zum Thema Blog. Jetzt noch zu der Frage, wann ich denn meine Postings schreibe. Je nachdem wieviel ich mit Uni und Schule zutun habe, schreibe ich die meisten Sachen wohl tatsächlich sonntags. Momentan bin ich, was das angeht, wieder ein bisschen schlurig, das liegt aber wohl auch daran, dass ich Ferien hatte. Da wurden auch schonmal Beiträge unter der Woche geschrieben, aber prinzipiell habe ich tatsächlich einen festen Tag in der Woche, an dem ich alle Blogartikel für die kommende Woche schreibe, bebildere und so weiter. Manchmal muss ich unter der Woche noch Verlinkungen anfügen. In den kalten Wintermonaten war es auch öfters der Fall, dass ich die Fotos an einem anderen Tag machen musste, weil das Licht dermaßen grottig war. Da spricht dann der eigene Perfektionismus aus einem. 
Wenn die Posts erstmal geschrieben und fertig zum Veröffentlichen sind, ist der größte "Aufwand" eigentlich schon erledigt. Da ich sonntags meist auch weiß, was wann online geht, muss ich am jeweiligen Tag lediglich auf Veröffentlichen klicken und die übliche Werbung schalten, denn ihr sollt ja wissen, dass es wieder etwas Neues auf meinem Blog gibt. Ich mache dies auch meist gleich morgens, das kostet mich nicht viel Zeit und meist sitze ich, bevor ich los muss, eh nochmal am Laptop. Kommentare beantworten ist mir sehr wichtig, denn es ist keine Selbstverständlichkeit, dass ihr euch die Zeit nehmt, mir ein Feedback zu hinterlassen. Deshalb möchte ich Euch immer recht zeitnah antworten und das mache ich meistens jeden Abend. So staut sich auch nicht so viel "Blogpflege", wie ich es nenne, an. 

3. Ist eine regelmäßige Routine wichtig? Welchen Tipp kannst du jungen Bloggern geben?
Also zunächst: Ich habe die Weisheit nicht mit dem Löffel gegessen und wie das mit dem richtigen bloggen funktioniert, das weiß ich selbst immernoch nicht so genau und probiere mich von Tag zu Tag weiter aus. Zumal ich mich immer frage, was es eigentlich heißt, richtig zu bloggen. Aber: Ich blogge nun seit fast zwei Jahren und da kriegt man natürlich so einiges mit. Seit mehr als einem Jahr habe ich für meinen Blog ein Konzept gefunden, womit ich mich wohlfühle und ihr scheinbar auch, denn ihr werdet immer mehr - und das freut mich natürlich (DANKE, IHR GRANATEN)! Damit das aber sowohl auf Leser- als auch auf Schreiberseite funktioniert, ist eine Routine unumgänglich. Ich schreibe mit sehr vielen von euch und da kommt immer die Frage auf, wie man es denn schafft, dass der Blog regelmäßige Besucher und potenzielle Leser bekommt. Und das Zauberwort heißt: RoutineRoutineRoutine - Routine bei allem was du tust. Das fängt damit an, dass du regelmäßig Blogartikel veröffentlichst. Und dabei solltest Du dir schon die Frage stellen, wie viel du schaffen kannst und welchen Mehrwert dein Leser dann davon hat. Leute, die Ahnung von dieser ganzen Blogger-Materie haben, sagen: Schreib Problem-orientiert. Du musst dir vorstellen, dass deine potenziellen Leser etwas im Internet suchen, ein Problem haben, worauf sie gerne eine Lösung hätten. Um es weniger plastisch zu machen, hier mal ein Buchblog-Beispiel: Leserin Sarah möchte wissen, ob das neue Buch von Cecelia Ahern lesenswert ist (denn sie möchte sich dieses vielleicht kaufen) und stößt dabei auf Inka's Rezension. Da findet sie die Antwort auf ihre Frage! Dann kann es gut sein, dass Sarah wieder bei Inka vorbei schaut, und weil Inka besonders gute Buchtipps gibt, entscheidet sich Sarah dann, Inkas Blog-Leserin zu werden und klickt den follow-Button. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, da spielen noch mehrere Faktoren rein, aber so funktioniert in etwa das Rahmen-Prinzip. 

Natürlich schreibst Du den Blog in erster Linie für dich, aber wir wollen mal ehrlich sein: Wenn wir nicht gelesen wollen würden, würden wir Blogger Tagebuch schreiben, und zwar privat. Aber wir wollen ja den Austausch mit euch und ganz besonders freuen wir uns, wenn ihr kommentiert und dieses kleine Örtchen Internet öfters besucht.  

Was mir geholfen hat, war einfach die Routine. Routine im regelmäßigen Schreiben (das verbessert deine Texte), Routine in festen Terminen (deine Leser wissen, dass dann und dann definitiv ein Blogartikel kommt und du übst dich in Deadlines), und Routine in der Kommunikation mit Euch (deine Leser sehen, dass du sie siehst!). Was einen Pianisten erst zu einem Pianisten macht, ist auch nur das routinierte Üben!

Das liest sich jetzt so, als wäre das Bloggen ein Job. Ich würde lügen, würde ich nun schreiben, dass das was ich hier mache, niemals anstrengend wäre. Doch, manchmal ist das ganz schön anstrengend (zum Beispiel letzte Woche, als HTML mal wieder rumgesponnen hat, ich hätte AUSFLIPPEN können!), aber so ist das nunmal mit Hobbies. Hat man aber erstmal die richtige Routine für sich gefunden, dann macht es wahnsinnig viel Spaß. 

 Ich hoffe, Euch hat dieser Beitrag gefallen und vielleicht konnte ich ja der/dem einen oder anderen ein paar Tipps an die Hand geben. Schreibt gerne in die Kommentare, wie ihr bloggt, wie ihr euch im Alltag damit organisiert und was euch hilft und geholfen hat. 

Habt einen wunderbaren Samstag! 

Kommentare:

  1. Hallo :)

    Vielen Dank für den sehr interessanten Einblick in Dein Bloggerleben. Solche "Homestories" finde ich immer wieder spannend :)

    Für mich persönlich sieht es ein wenig anders aus: Ich habe feste "Termine" - so wie Du - sage mir dabei aber, dass ich da posten könnte. Montagsfrage und Gemeinsam lesen trifft das vor allem. Ansonsten habe ich nur die für mich private Vorgabe, dass ich meine Leser nicht zuspammen möchte und eigentlich (außer bei genannten Kategorien) nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen etwas poste. Ausnahmen bestätigen diese Regel natürlich ;)

    Du hast aber Recht - eine gewisse Routine hilft und auch ein gewisser Plan. Wie der dann im einzelnen aussieht, ist ja jedem selbst überlassen.

    Liebe Grüße und ein schönes Lesewochenende noch!
    Sarah / Estel

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    1. Liebe Sarah :)

      ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat! Genau, jeder muss für sich eine eigene Routine finden, die er auch verfolgen kann und mit der sich letztlich derjenige selbst auch wohlfühlt :) Ich finde deine Lösung aber genauso super, auch die Regelung, dass man eben keinen Spam erzeugen will!

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und ganz liebe Grüße an Dich,
      maaraavillosa <3

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  2. Hallo!

    Das war jetzt echt total interessant. Vor allem das mit der m Blog_Tagebuch bzw. der Planung. Ich selbst bin erst recht kurz beim Bloggen und bin noch am herum experimentieren. Da tut es richtig gut, sich immer wieder einmal vor Augen zu halten, dass es nicht einfach so ein Hobby ist. Da steckt harte Arbeit dahinter.

    Danke und LG
    marie

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    1. Liebe Marie,

      es freut mich wenn dir der Beitrag gefallen hat :-)
      Und nicht vergessen:

      "In every job that must be done, there is an element of fun!" ;)

      Ich wünsch dir sosososososo... viel Erfolg in allem was du mit deinem Blog anzustellen vermagst!

      Ganz liebe Grüße an Dich und vielen lieben Dank für deinen Kommentar,
      maaraavillosa <3

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  3. Huhu :)
    Ein wirklich interessanter Post. Ich versuche mich auch mit einem Notizbuch zu organisieren, was irgendwie kaum funktioniert ^^
    Meistens habe ich die meisten Posts bereits skizziert und arbeite immer wieder nach Lust und Laune an ihnen :)
    In meinem Notizbuch habe ich zwei Spalten, mit den gelesenen Büchern und mit den Neuzugängen :)

    Liebe Grüße

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    1. Liebe Carly,

      ich will unbedingt irgendwann in nächster Zeit so demnächst (haha ^^) auch ein Bücher-Buch führen. Ich hatte auch damit schonmal angefangen, aber es irgendwie nicht weitergeführt. Dabei wäre das so erleichternd, alleine schon für die Monatsstatistiken. Stattdessen surfe ich immer eiligst zu Goodreads, was ja nun nicht unbedingt schlecht ist, schließlich ist dort auch alles archiviert, aber man muss sich halt umständlich herum klicken :D

      Vielleicht sollte ich mir ein Beispiel an dir nehmen und das mit dem Bücherbuch wieder angehen :)

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Es freut mich, wenn dir der Post gefallen hat :)

      Ganz liebe Grüße,
      maaraavillosa

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  4. Ein wirklich informativer Beitrag! Vorallem dieser Routine Tipp ist toll, damit habe ich momentan noch zu kämpfen weil es bei mir eher nach Lust geht wann ein Blogbeitrag online kommt! Aber ich denke da gewöhnt man sich mit der Zeit dran! Ich meine du machst das ja wie du sagtest auch schon seit zwei Jahren und ich denke und hoffe, dass man auch aus Fehlern lernt :D
    Liebst, Isa | Besuch mich hier: My Makeup Addiction Confession

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    1. Liebe Isa,

      vielen lieben Dank für dein Feedback! Es freut mich, wenn du aus dem Post Tipps&Tricks für dich mitnehmen konntest.
      Du und dein Blog verändert Euch, dass was du jetzt machst, machst du in einem Monat vielleicht schon wieder ganz anders, und das ist auch vollkommen in Ordnung so! ;-) Wenn ich dasselbe Wissen schon damals gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich auch viele Dinge ganz anders angegangen. Von daher: Nur Mut! :-)

      Ganz liebe Grüße an Dich,
      maaraavillosa <3

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  5. Hallo,
    sehr schöner Beitrag! Auch ich blicke immer gern hinter die Kulissen anderer Blogger. Zeitlich würde ich es gar nicht schaffen, immer an bestimmten Wochentagen zu bloggen. Grob versuche ich, zwei Posts pro Woche zu schreiben, aber selbst das gelingt mir oft nicht. Schwamm drüber, Hauptsache ich bleibe dran und wenn ich mit dem Studium anfange, habe ich hoffentlich wieder mehr Zeit und kann öfter bloggen.
    Routine finde ich an sich eine gute Sache, in Sachen Blog schaffe ich die Umsetzung aber nicht wirklich.

    Liebe Grüße
    Lulu

    PS: Da hast einen sehr schönen Blog, ich muss mich unbedingt mal genauer bei dir umschauen! :)

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    1. Liebe Lulu,

      es freut mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat und ich danke dir für dein so liebes Feedback! Ich schaue auch nur zu gern hinter die Kulissen bei anderen Bloggern.

      Was vielleicht im Beitrag nicht so gut rüber gekommen ist: ich persönlich denke ja, dass eine hohe Frequenzierung der Blogposts gar nicht mal so wichtig ist, sondern dass es eher auf den Inhalt, den Mehrwert ankommt. Selbst wenn du nur einen (und das ist immerhin auch eben ein Post!) Beitrag schaffst, kann das bei einem guten Inhalt ja schon ausreichend sein. Es gibt zig Blogs die eine hohe Frequenzierung verfolgen, aber die Inhalte der Posts kannste auch in der Pfeife rauchen, weil sie nichtssagend sind.

      Und wenn du dran bleiben willst, ist das doch auch schon ein super Vorsatz! :)

      Ganz ganz liebe Grüße an Dich, sowie noch sehr viel Erfolg mit deinem Blog und dass du alles so für dich umsetzen kannst, wie du es dir für dich wünschst :)

      maaraavillosa <3

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    2. Das stimmt! Ich bin schon dem ein oder anderen Blog wieder "entfolgt", weil es mir einfach zu viele Beiträge mit zu wenig Inhalt waren. Was das angeht, bin ich aber, glaube ich, sowieso ein kleiner Perfektionist ;)

      Liebe Grüße!

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  6. Toller Beitrag und Tipps ;-) Manche Leser wollen die Routine, anderen ist es eher egal. Allen kann man es ja eh nie recht machen. Ich hatte mal angefangen zu planen, aber es dann wieder gelassen, weil so oft etwas dazwischen gekommen ist und alles wieder über den Haufen geworfen hat *gg*
    Deine neue Schriftfarbe bei den Kommentaren ist etwas zu hell und schwer zu lesen, außer ich bin schon zu alt und habs auf den Augen.
    LG und schönen Sonntag Tanja

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    1. Hallo liebe Tanja :)

      meine neue Schriftfarbe? :O Die ist doch so wie immer?
      Ohje, jetzt mache ich mir ein bisschen Sorgen, bei mir ist sie so zu sehen, wie sonst auch. Ansonsten muss ich da mal den Support kontaktieren :S

      Dankedankedanke für dein Feedback! Ganz liebe Grüße an Dich,
      maaraavillosa <3

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    2. Ich sehe es total hellgrau. Im Beitrag ist die Schriftfarbe schön schwarz.

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    3. Okay, dann weiß ich erstmal Bescheid! Ich danke dir und leite das mal weiter. Ich hoffe, dass Problem erübrigt sich in den nächsten Tagen :-)

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  7. Ich bin ja gerade ein bisschen verknallt in deinen Arbeitsplatz!! :D Wow, sieht das schick aus, da bekommt man richtig Lust, zu arbeiten! :) Besonders die kleinen Schubladen mit der Box nebenan und die Laptopstütze gefallen mir irre gut, ich glaube, ich muss mir bei Dir ein paar Tipps holen, wenn ich demnächst meinen Arbeitsplatz neu einrichte! :) Der Artikel ist aber auch wie immer eine Augenweide, und spannend, finde es super interessant mal "hinter die Kulissen" bei anderen Bloggern schauen zu können. So eine grobe Struktur für den Monat habe ich auch, da fällt es mir dann doch leichter, die Beiträge zu planen, gerade, wenn man mal nicht so viel Zeit hat, weil das Leben da draußen einen im Kopf herumschwirrt.

    Liebe Grüße, Philly

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    1. Liebe Philly,

      und ich fühle mich gerade besonders geehrt, dass du der 300. Like auf meiner Facebook-Seite bist! AHHHHHHHHHHHHHHHHH! Und dass du hier kommentiert hast! Nochmals: AHHHHHHHHHH! <3

      Ich habe den Schreibtisch, Stuhl und die Laptop-Ablage von Ikea (es war Pink, ich musste es haben^^) und diese Holzablage ist von Xenos. Die haben ab und an wirklich sehr schöne Sachen und es ist vom Preis ähnlich wie Ikea auch :)

      Es freut mich sehr, dass dir der Blogbeitrag gefallen hat. Vielen lieben Dank für dein Lob! Das freut mich total! DANKE!

      :-*

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    2. Uh, cool, der 300. Like, das ist ja irre, Glückwunsch!! :D ♥ Und ich war's, yeah!! ;) War ja eher entsetzt, dass ich deine Seite nicht schon längst geliked hatte! O-O

      Wie gut, dass mich mein Weg wohl auch zu Ikea führen wird, da halte ich die Augen nach der Laptop-Ablage mal offen!! Und vielen lieben Dank für den Tipp mit Xenos, von denen gibt es hier bei mir zum Glück eine Filiale in der Nähe, da werde ich wohl mal ein bisschen Herumschnüffeln! :) Träumchen!! :)

      Hab noch einen schönen Sonntag!! :)

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  8. Sehr interessant, wie du das Alles handhabst! Ich muss ja zugeben, da bin ich das komplette Gegenteil. :D Meine Posts schreibe ich gemütlich beim Fernsehen auf der Couch und was ich blogge, überlege ich mir drei Tage vorher und behalte es im Kopf. Ich habe schon so oft versucht, mir Listen zu schreiben, um meine Posts zu koordinieren, aber ich halte sie eh nie ein. Probleme gibt's nur bei Schreibblockaden da bin ich aufgeschmissen. Aber das wird wohl jedem so gehen. :D

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    1. Liebe Sophie,

      aber dann ist ja dein Kopf ein ziemlich gutes Notizbuch, vor allem wenn du dir das alles merken kannst ;)
      Mit einer Schreibblockade habe ich irgendwie nur zu Anfang von Rezensionen zu kämpfen. Aber das verfliegt meist beim Losschreiben und nicht drüber nachdenken :)

      Vielen lieben Dank für DEINEN Einblick und ganz liebe Grüße an Dich,
      maaraavillosa <3

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